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Gelehrtenfamilie-Königsberg
Geschichte  
Hämatologie
ab 1868
Der Pathologe
Der Hämatologe
II. Entzündungslehre
 
Als im 19. Jahrhundert in Europa der Aderlass noch weit verbreitet war, verfocht Neumann als einer der ersten Pathologen die These, dass die Entzündung primär einen Heilungsprozess zum Schutze des Organismus darstellt. Die Entzündung wurde unterteilt in einen entzündlichen Prozess, ausgehend von der „laesio continui“ oder Mikronekrose, und einem regeneratorischen Prozeß.  In der regeneratorischen Abheilungsphase  spielt die Bindegewebsbildung  eine überragende Rolle. Neumann gab den Fibroblasten ihren Namen und schilderte ihr Verhalten bei entzündlichen Prozessen. . Im Jahre 1896 prägte er die Bezeichnung „fibrinoide Degenration“, später auch „fibrinoide Nekrose“ für eine  Entzündungsreaktion an serösen Häuten im Unterschied zur „fibrinösen Exsudation“ (Neumann, 1896).
Abb. aus Neumann, E.:  Fibrinoide Degeneration und fibrinöse Exsudation
Gegenbemerkung zu Marchands Erwiderung. Virchows Archiv 146 (1896) S. 193 – 209.
 
III. Degeneration und Regeneration von Muskeln und Nerven.
 
Abb. Degeneration und Regeneration von Nerven nach Quetschung-Durchtrennung
 
 
Die nach Neumann bezeichneten Muskelknospen stellen eine Regenerationsform quergestreiften Muskelgewebes dar. Dabei spielt das regenerative Ausstülpen des Regenerationsepithels (Bindegewebe) eine entscheidende Rolle.
 
Hinsichtlich der Studien über Nervendegeneration und –Regeneration führte Neumann bereits Nerventransplantationen im Tierversuch durch. Dabei wertete er die Schwann´schen Zellen sehr hoch ein, indem sie an der Regeneration eines durchtrennten Nerven einen maßgeblichen Anteil haben (Schwann´sche Neuroblasten- oder Zellkettentheorie). Das „Neumann´sche Nervenentwicklungsgesetz“  beinhaltet die Beziehung der motorischen Nervenbahnen in zeitlicher Abhängigkeit zur Anlage des Hirns beim Embryo.
 
Abb.: Neumann, E.: Degeneration und Regeneration zerquetschter Nerven. Aarch. f. mikrosk. anat.  XVIII (1880) S. 302 - 347. Weiterer Aufsatz zum Thema: Neumann, E.: Einige Versuche über Nerventransplantationen, Arch. für Entwicklungsmechanik 6 H.4 (1898) S.326-236;  Neumann, E.: Berichtigung in Sachen der fibrinoiden Degeneration. Virchows Archiv 160 (1900) S. 173 - 178
 
 
IV Neumann´scher Tumor . Erstbeschreibung der Congenitalen Epulis ( Lit: Ein Fall von congenitaler Epulis. Archiv der Heilkunde  (Wagners Archiv der Heilkunde), XII (1871), S. 189—190
 
V. Sertoli Zellen. Zeitgleich zu Sertoli beschrieb Neumann 1868 die mancherorts bezeichneten Sertoli-Neumann- Zellen als wichtige Zellen innerhalb der Spermiogenese.
Lit.: Neumann, E.: Entwicklung der Samenfäden beim Frosch.
 
VI. Zahnheilkunde:
 
Die Neumann´schen Zahnscheiden sind eigenständige Wandungen der Zahnkanälchen, die besonders widerstandsfähig gegenüber chemischen Substanzen sind und in denen sich die Tome´schen Zahnfasern befinden. Die Zahnkaries stellt  einen aktiven Prozess des lebenden Zahns infolge eines äußeren Einflusses mit entzündlicher Schwellung der Zahnfasern dar unter Verbreiterung der Zahnscheiden und damit Verengung der Zahnkanälchen.


Abb. Neumann, E.: Beiträge zur Kenntnis des normalen Zahnbein- und Knochengewebes. Vogel Leipzig 1863 (Monographie)
History of stem-cell
Zur Person

E.Neumann-Award
Zahnheilkunde
Neumann_E.R.
130 Jahre zyto- und histopathologische Fundament
der modernen Hämatologie des 19.Jahrhunderts

 
Ernst Neumann (1834-1918) beschreibt mit dem Nativpräparat das Knochenmark
als Blutbildungsorgan mit der pluripotenten Blutstammzelle
 
Die Flüssigkeit, die ich als Marksaft bezeichnen will, läßt sich mit
einem kapillaren Glasröhrchen aufnehmen und auf ein Objektglas
übertragen, wo sie sich unter dem Drucke eines aufgelegten
Deckgläschens leicht zu einer für die Untersuchung hinreichend dünnen
Schicht ausbreitet,ohne daß es verdünnter Zusatzflüssigkeiten
bedürfte (NEUMANN, 1869).

 
 
Zusammenfassung:
 
Die historische Bedeutung der Zytologie kann beispielhaft anhand der Geschichte der modernen Hämatologie betrachtet werden:  Ernst Neumann, ein Schüler von H. von Helmholtz, übernahm 1866 das neu errichtete Pathologische Institut an der Universität Königsberg (vergl. Seite "Zur Person"). An ausgepreßtem Saft des Knochenmarks beschrieb  er 1868 mit Hilfe einer von ihm neu beschriebenen Deckglasuntersuchungsmethode rote kernhaltige Blutkörperchen und schloß sofort auf das Knochemark als das Organ der Blutbildung für die Erythro- und (1878) Leukozytopoese. Im Verlaufe jahrelanger Studien bestimmte er eine pluripotente Stammzelle für alle Blutzellreihen. Dabei spielte das frische "Nativpräparat" ohne Zusätze eine dominierende Rolle vor gefärbten histologischen Schnitten. Neumann geriet nach seinem Tode aufgrund der Gegnerschaft zu Zeitgenossen in Vergessenheit. Erst die Amerikaner Rosenow, Wintrobe und Tavassoli erinnerten in den 80-er Jahren des 19. Jahrhunderts an ihn als "His Significance of Todays Hematology." 1995 stand sein Name in Verbindung mit der Gründung des an Prof. Metcalf, Australien, verliehenen  ersten internationalen "Ernst Neumann  Award" im Rahmen des 24. Treffens  der "International Society for Experimental Hematology"  in Düsseldorf/ Germany

Mit  der Beschreibung des heute in der klinischen Umgangssprache bezeichneten Nativpräparats  (s.o.) stellte der Königsberger Pathologe und Hämatologe  Ernst Neumann die Vorteile dieser Untersuchungsmethode im Jahre 1869 vor. 1877 machte  Robert Koch diese  "Deckglasausstrichmethode" public  (KOCH), nicht wissend, dass Neumann hiermit bereits 1868 das Knochenmark als ausschließliches Organ der  extrauterinen Erythrozytopoese erkannt hatte.
Neumann fand bei der zytologischen Auswertung der Präparate im Hinblick auf das Studium der Knochenheilung kernhaltige rote Blutkörperchen und ließ sie, in Analogie zu der seit Kölliker bekannten embryonalen Blutbildung in der Leber, aus "lymphoiden Markzellen" entstehen. (NEUMANN).
 
Neumanns Erkenntnisse stießen auf Widerstand, selbst bei seinem Lehrer R. Virchow. In der 4. Auflage der "Cellularpathologie" 1871, S. 214 ist zu lesen:
 
"
Durch die neueren Untersuchungen von Neumann, Bizzozero und Waldeyer ist die Aufmerksamkeit noch auf einen dritten Ort  (neben Milzpulpa und Lymphdrüsenparenschym (Anm. des Verf.), das Knochenmark, gelenkt worden, welchem ähnliche Beziehungen zur Blutbildung zugeschrieben wurden.... Das unter gewissen Umständen auch von hier aus eine Zufuhr (von einkernigen und mehrkernigen Rundzellen) zum Blut geschehen mag, ist nicht wahrscheinlich.
Indess scheint mir eine regelmäßige Beziehung um so weniger wahrscheinlich, als beim Erwachsenen, wo gerade am meisten ein Bedürfnis zu solcher Einfuhr vorliegt, das Mark der meisten Knochen in Fettgewebe übergeht und nur Spongiosa sich in dem früheren, kleinzelligen Zustande erhalten."

 
1870 beschrieb er die knochenmarkbedingte Leukämie, die er alsbald "Myelogene Leukämie" nannte. Auch wenn Neumann durch den Einfluß Paul Ehrlichs eigene Färbemethoden verwendete (Pikrocarminfärbung) und gefärbte histologische Schnitte zur Grundlagenforschung heranzog,  so verteidigte er bis zur Erstellung seines Blutzellstammbaums stets das Nativpräparat ohne Zusätze.   Rosenow, ein Schüler Neumanns, schreibt hierzu:  "He explained to me how much could be learned aubout cells from unstained preparation. He said, ´many people are greatly impressed by the beautifully stained histological sections and neglect to examine the cells fresh and unstained`; He told me that before staining techniques were general used, pathologists as VIRCHOW, MARCHAND and he himself scaped a bit from the cut surface of an organ, put a drop of saline on  and microskoped this fresh preparation" (ROSENOW).
Vergleichende Beobachtungen an unfixierten und ungefärbten Präparten von der embryonalen Leber und vom frisch ausgepressten  Knochenmarksaft  ließen Neumann zu dem Schluß kommen, dass es nur eine pluripotente "großlymphozytäre Stammzelle" (1912) mesenchymalen Ursprungs gibt.
 
Der Streit mit Paul Ehrlich war unausweichlich, dessen dualistische Lehre für jede Blutzellreihe postembryonal eine eigene Stammzelle vorsah. Um ihn von der Wichtigkeit frischer zytologischer Befunde auch in der umstrittenen Stammzellfrage zu überzeugen, schlug Neumann einen Beweis seiner Theorie vor:
Analog zu Robert Kochs Bakterienkulturen forderte er eine Kultur speziell für das isolierte Wachstum der Blutstammzelle unmittelbar nach der Entnahme aus dem Knochenmark (NEUMANN, E.).
 
Neumanns weitsichtigen Erkenntnisse wurden zu ihrer Zeit von A. Maximow und F. Weidenreich C. Bernard sowie A. Pappenheim  im Rahmen der Gründung der Berliner Hämatologischen Gesellschaft gewürdigt (PAPPENHEIM).

 
Erythrozytopoese und Leukozytopoese aus der "lympoiden Markzelle" im Knochenmark zwische, 1868 - 1878 sowie zwischen 1890 - 1917

Nach seinem Tode geriet Neumann in Vergessenheit. Erst die Amerikaner G.Rosenow, M.Wintrobe und M.Tavassoli erinnerten in den 80-iger Jahren an die große zytologische Leistung des Königsbergers. Auszüge hiervon im Original:
 
 
 
"Neumann  examined besides the blood the pus-linke looking bone marrow microscopially: He found the white cells in the blood and those in the marrow morphologically identical" (ROSENOW).
 
"Neumanns discovery was announced in the form of a preliminary report (LIT. 3). The promised thorough description appeared the next year in an extensive article (LIT. 1). In the interim, two communications appeared in Italien and were soon translated in the Centralblatt. They were both by G.Bizzozero, Turin.  Of
the two, Neumann was a more persistant student of the subject. He continued his work on the marrow, and toward the end of the century produced other classic contributions. Among his "firsts" were the identification of leukemia and of pernicious anemia as diceases of the marrow. He coined the term myelogeneous leukemia. Despite the intensity of the search, Neumanns observations did not catch on easily. His ideas were received with the same skepticism with which Immanual Kant´s Critique of Pure Reason had been greeted almost a century before. Neumann was supported by Bizzozero and by Claude Bernard, but there were also Pouchet and Hayem to repudiate him. ...    Again, it was Neumann who provided us with the classic statement. In 1882, he enunciated  the rule governing the devolopment of yellow marrow. In effect, he recognized a phenomenon  that is sometimes referred to us as -Neumann's law. It states that at birth all bones that contain marrow contain red marrow. With age, the blood producing activity contracts toward the center of the body, leaving the more peripheral bones with only fatty marrow. For about 50 years, students of the marrow did not know what to make of this phenomenon. ... Despite all the opposition, however, within two decades, Neumann's discovery was a scientific axiom! The brilliance of the truth may first be blinding, but ultimately it supersedes all artificial illuminators" (TAVASSOLI, p.62-72)
 
Neumann and Bizzozero "reported observations and drew conclusions that were so revolutionary that they were not accepted" (M.WINTROBE).
 
Beschränkten sich die eben zitierten Amerikaner in den 80-er Jahren mehr auf Neumanns umfassendes Werk für die Entwicklung der modernen Hämatologie des 19.Jahrhunderts, so rückten
Neumanns Visionen von der einen postembryonal existierenden  Blutstammzelle mit Hinweis auf deren kulturelle Anzüchtung seit den neunziger Jahren des 19.Jahrhunderts in den Vordergrund. Auf dieser Hypothese Neumanns, die sich als richtig erwies, basieren heute die neuen Fächer der Immunologie, Reproduktionsmedizin und Embryonalstammzellforschung.
 
Im Rahmen 450-Jahrfeier der Albertus-Universität zu Königsberg, dem heutigen Kaliningrad wurde E. Neumann mittels Förderung der DFG gewürdigt (NEUMANN-RvM.1995). Anlässlich des 24.Meeting der "Internationalen Society for Experimental Hematology  vom 27.8. – 30.8.1995 in Düsseldorf wurde der erste Preis im Rahmen des neu gegründeten "Ernst Neumann Award" verliehen. 1. Preisträger war Prof. D. Metcalf, Australien. Den Festvortrag hielt G. Brittinger.
 
So verbeugen wir uns heute vor der großen Leistung des Wissenschaftlers Ernst Neumann,  der vorwiegend anhand von zytologischen und histopathologischen ungefärbten aus den Organen Knochenmark und Leber ausgepreßten  "frischen" Präparaten mit sekundärer histologischer Diagnosesicherung die postembryonal existierende pluripotente Blutstammzelle im Knochenmark folgerichtig beschrieb und damit den Weg zur modernen Hämatologie bis in das nunmehr begonnene 21.Jahrhundert geebnet hat.
 
Literatur zur Arbeit der 11. Tagung der Gesellschaften 2001 in Flims/Schweiz:
 
Brittinger, G.: Life and work of Ernst Neumann. Manuskript Festvortrag zur Verleihung des Ernst Neumann-Award 1995 siehe HOMEPAGE LIT. 11
 
Neumann, E.: Ueber die Bedeutung des Knochenmarks für die Blutbildung. Ein Beitrag zur Entwicklungsgeschichte der Blutkörperchen. Wagners Archiv der Heilkunde X (1869) Sonderdruck – Abdruck in: Neumann,E.: Blut und Pigmente Fischer, Jena 1918 , S.6-51
 
Koch, R.: Untersuchungen über Bakterien VI. Beitr. Biol. Pflanz. 2 (1877) 399-434. Hinweis auf Erstveröffentlichung der Deckglasuntersuchungsmethode durch Koch in: Boroviczény, K.G.v.; Schippers,H; Seidler,E. : Einführung in die Geschichte der Hämatologie; G.Thieme Verlag Stuttgart 1974
 
Neumann, E.: Ueber die Bedeutung des Knochenmarks für die Blutbildung. Vorläufige Mitteilung. Centralblatt für die Medizinischen Wissenschaften Nr.44 (1868) 122 Titelblatt
 
Neumann-Redlin von Meding, E.: Der Pathologe Ernst Neumann und sein Beitrag zur Begründung der Hämatologie im 19. Jahrhundert. Schriftenreihe der Münchner Vereinigung für Geschichte der Medizin e.V. Bd. Nr.18 Demeter Verlag München 1987
 
Rosenow, G. : Ernst Neumann. His Significance in Todays Hematology. Karger Gazette Basel Nr. 15  (1967) 8
 
Neumann, E.: Hämatologische Studien III, Leukozyten und Leukämie, Arch. f. Mikrosk. Anatomie und Entwicklungsgeschichte  207 (1912) S.480-520 und in: Blut und Pigmente, Fischer, Jena 1918
 
Pappenheim, A. : Einladung zu einem 1. Hämatologenkongress 1910. Folia haematologica, Bd. 9 (1910) 98-99
 
Tavassoli, M. : Bone Marrow: The Seebed of Blood, in: Wintrobe,M.M: Blood, pure and eloquent sh.5; Mc.Graw-Hill Book Company  1980
 
Tavassoli, M., Yoffrey, J.M.: Bone Marrow. Structure and Funktion. Alan R.Liss. Inc. New York, 1983
 
Wintrobe, M. : Hematology, the Blossoming of a Science; a Story of Inspiration and Effort. Lea & Febiger Philadelphia 1985
 
Neumann-Redlin von Meding, E:  Ernst Chr. Neumann (1834-1918); Die Beschreibung der funktionellen Morphologie des Knochenmarks am Pathologischen Institut Königsberg und dessen Einfluß auf die Hämatolgie des 19.Jahrhunderts. in: Jahrbuch der Albertus Univ. Königsbg. Bd.29 (1994)425-437) Hrsg. Rauchning,D. et. al in: Die Albertus Universität zu Königsberg und ihre Professoren. Duncker u.Humblot Berlin  1995
 
Klinger, Y. : Über die Entdeckung der hämatopoetischen Funktion des Knochenmarks und das Postulat der Stammzelle. Von der Hypothese Ernst Neumanns zum experim. Beweis. Inaug.-Dissertation Bochum 1992
 
Neumann, H.A.;Klinger,Y.: Knochenmark und Stammzelle. Der Kampf um die Grundlagen der Hämatologie. Ex libris Roche Bd.1 Blackwell Verlag Berlin 1994
Literatur zu
Ernst Neumann
Reichert Mikroskop Wien Nr. 11623  um 1889
 
Archiv der Franz-Neumann-Stiftung
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Nachfolgende Darstellung ist eine mit Abbildungen versehene und dazu erweiterte Veröffentlichung des Verfassers dieser Homepage unter dem Titel:
 
130 Jahre Zytologi(e) ´sches Fundament der modernen Hämatologie des 19. Jahrhunderts. Verhandlungen der  Schweizerischen-, Deutschen- und Österreichischen Gesellschaft für Zytologie zur 11. Dreiländertagung 2001 in Flims/ Schweiz. Veröffentlicht im Verhandlungsband : Verh.Dtsch.Ges.Zytol.22 (2001)101-105
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Pathologisches Institut Königsberg