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Kunstmerkmale bis 1945
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Archiv der Stiftung

 
 
Das Archiv unterteilt sich in die
 
I. Bibliothek - Standort Berlin. Eine Katalogisierung ist bisher nicht erfolgt.
(Literatur-Hinweise erhalten Sie über die einzelnen Homepageseiten)
 
Veröffentlichungen über die Albertina Königsberg im Königsberger Bürgerbrief 1995 - 2015
 
 
II. Archivalien, Kunstwerke und Originalarbeiten der einzelnen Familinemitglieder
 
1. Karl Gottfried Hagen  1. Generation und die Nachfahren - Hofapotheke2011:
 
2. Franz Neumann2. Generation2011:
 
3. Ernst Christian Neumann3. Generation2011: nicht angelegt
 
4. Rudolf Koenig3. Genaration2011: nicht angelegt
 
5. Carl Neumann3. Generation2011: nicht angelegt
 
6. Luise Neumann3. Generation2011: nicht angelegt
 
7. Helene Neumann4. Generation2011: nicht angelegt
 
8. Ernst Richard Neumann4. Generation2011: nicht angelegt
 
9. Franz Günter Neumann5.Generation2011: nicht angelegt
Es ist beabsichtigt, nach und nach Archiv-Unterseiten zu den einzelnen Gelehrten einzurichten. Begonnen wird mit K.G. Hagen (s.o.), Franz Neumann, Ernst Neumann und Helene Neumann, da hier diverse Ausstellungen stattfanden und die einzelnen Ausstellungslisten über Bücher und Exponate existieren.
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Erläuterung
Die Geschichte des Archivs ist nachzulesen auf der Seite:
Franz-Neumann-Stiftung
Diese Stiftung wurde 1876 von Franz Neumann (1798 - 1895) gegründet.
Es war ein glücklicher Umstand, dass der gesamte Nachlass von F. Neumann zunächst an Carl Neumann nach Leipzig und anschließend an dessen Neffen Ernst Richard Neumann, Mathematiker an der Universität Marburg, ging. So konnte eine Vielzahl von Möbeln, Exponaten und Bildern und ein großer Teil des wissenschaftlich-naturwissenschaftlichen Nachlasses, von Krieg und Flucht verschont, aus Königsberg gerettet werden.
Der Nachlass des Mediziners Ernst Chr. Neumann befand sich bis zum Tod der ihn betreuenden Tochter Helene Neumann 1942 im Haidehaus in Rauschen. Hier hatte E. Neumann selbst gewohnt bis zu seinem Tod 1918. Die Großnichte Liselotte Neumann-Redlin, geb. von Jan, Ehefrau des gefallenen Forstmeiters Dr. Konrad Neumann (1910 - 1942) verließ im Bewußtsein der sich spätestens am 22.6.1941 anbahnenden Katastrophe Anfang 1944 mit ihren 3 Söhnen Christian, Wolfgang und Eberhard das
Haidehaus in Richtung Westen (Berlin-Zehdenick, dann weiter nach Hagen, Kreis Neustadt a. Rbge). Sie konnte, außer verstecktem Silberbesteck (Ausreise mit Kindern war vom Gauleiter Koch strengstens untersagt), keinen Nachlass wie Bücher (z.B. große Bibliothek mit von W. von Goethe signierten Werken), Urkunden und Ehrenauszeichnungen des Pathologen Ernst Neumann und der Künstlerin Helene Neumann) mitnehmen.
Trotz der Rettung von Teilen aus dem naturwissen- schaftlichen Nachlass (s.o.) bis in die 4. Generation fehlt aufgrund einer unglücklichen Erbverteilung 1971 ein Teil des objektbezogenen Nachlasses, der auf dem Dachboden
des Ruhesitzes von Ernst Richard Neumann lagerte. Es besteht jedoch die Hoffnung, dass eine Zusammenführung oder zumindest eine Katalogisierung der aus dem Osten geretteten Gegenstände (Meßgeräte, Kaleidoskope, mindestens ein Mikroskop, Schriften und Urkunden aus dem Gesamtnachlass) möglich sein wird.
1953 und anschließend 1995 - 1997 ist von Dr. Franz Neumann und seinem Neffen Dr. Eberhard (Verfasser) der gesamte wissenschaftliche Nachlass an die Handschriftenabteilung der Universitätsbibliothek nach Göttingen, Leiter Dr. H. Rohlfing, gestiftet worden:
Er
befindet sich dort unter dem Zeichen Cod. Ms. F.E. Neumann 1 - 63  Acc. Mss. 1953.13 und Cod MS. F-E. - 218. 300 - 319: Acc. Mss. 1994.6/2 ff
Der restliche Nachlass befindet sich im diesem Archiv, das vom Verfasser dieser Homepage in Berlin verwaltet wird.

 
Die Bibliothek ist für ein Familienarchiv sehr umfassend. Die Katalogisierung befindet sich nicht einmal im Aufbau. Das Gleiche gilt für die geretteten Exponate. Vieles ergibt sich aber bereits heute aus den einzelnen Homepageseiten.
 
 
Abbildungen:
oben links: Vorlesungsaufzeichnungen für den Kronprinzen. Handschriftliche Manuskripte von K.G.Hagen aus dem Jahre 1809, als die Königliche Familie Friedrich Wilhelm III. und Luise in Königsberg verweilten und ihre Kinder Friedrich Wilhelm (IV.) und Wilhelm (I.) unterrichten ließen (vergl. Seite K.G. Hagen). Einige Seiten des Manuskriptes wurden an das "Museum Stadt Königsberg" in Duisburg gestiftet.
 
Mitte links: Scherzbecher (Weinüberlauf) aus dem Nachlass von K.G. Hagen, Mitglied der Tischgesellschaft und Freund Immanuel Kants, mit der Inschift: "
Die Liebes Handt macht festes Bandt, wie man siht, ihm Tauben Standt.
B09_3Scherzbecher
en_mikroskop1
HKG_VORLES
Archiv der Franz-Neumann-Stiftung
Ruete_Graefe_Spiegel1
Ruete-Graefe-Spiegel aus dem Nachlass Ernst Neumanns, Schüler von Albrecht von Graefe (Vorlesungsaufzeichnungen) und Hermann von Helmholtz
Archiv K.G. Hagen
Archiv F.E. Neumann